25.07.2023, 21:19
it should be raining men
Er lächelte ein wenig, als Alexander zögerlich nach seiner Hand griff und ihn dann in sein Schlafzimmer fühlte. Das Zimmer an sich war unspektakulär, aber... „Der Ausblick ist bombastisch“, sagte er dann, ehe er seinen kurzen Kuss auf seinem Nacken hinterließ und von hinten seine Arme um ihn legte, zart seinen Bauch kraulend. „Ist das so?“, fragte er dann mit einem Schmunzeln am Ohr des Anderen, ehe er sich von ihm löste. „Dann lass uns duschen gehen. Eigentlich mach ich das sonst ja nach dem Sex, aber der Gedanke später nach hause zu gehen und noch am ganzen Körper nach dir zu riechen ist auch ziemlich geil...“ Er küsste ihn hinterm Ohr. „Jeder kann dich dann auf mir riechen, aber keiner weiß, was wir alles gemacht haben...“ Oh, er hätte kein Problem damit das der ganzen Welt zu erzählen. Seinetwegen könnten sie das ganze per Liveübertragung auf einer Großbildleinwand mitten in New York City übertragen lassen. Aber das war sein Ding und Alexander musste er das wohl gar nicht erst vorschlagen.
„Komm, zeig mir dein Badezimmer“, forderte er ihn dann auf und sobald sie dort angekommen waren, sah er sich kurz um. „Chic“, kommentierte er den Raum kurz, ehe er sich vor den Älteren stellte und ihn kurz ansah, ehe er sich schließlich sein Shirt auszog. Das Stück Stoff wurde achtlos auf einen Wäschepuffer geschmissen, dann trat er einen Schritt auf Alexander zu und zog ihn schließlich an dessen Hosenbund zu sich. Und wenn er seine Finger schon im Bund der Hose hatte, konnte er selbige auch glich öffnen, nicht wahr? „Möchtest du mich berühren, Alexander?“, fragte er dann leise, „du musst dich nicht zurücknehmen. Ich gehöre diese Nacht dir.“ Er biss frech ins Kinn des Anderen, während seine Hände zufrieden über den größer werdenden Schwanz strichen, bevor sie dem Älteren letztlich aus Hose und Socken half. Natürlich nicht ohne dafür vor ihm auf die Knie zu gehen und sinnliche Küsse auf seinen Beinen zu hinterlassen.
Mehr machte er jetzt allerdings erst mal nicht. Stattdessen zog er auch sich selber komplett aus und blieb erst mal einfach vor dem Anderen stehen, damit er, sofern er sich traute, den ein oder anderen Blick schweifen lassen konnte. Kurz grinste er frech, ehe er sich einmal langsam um sich herum drehte, damit Alexander sich auch wirklich alles schon mal ansehen konnte. „Komm, lass uns duschen gehen“, sagte er dann jedoch und reichte ihm seine Hand.

