06.08.2023, 21:44
Kiss me on the mouth and set me free
Es war fast schon liebeswert dem Jungen dabei zuzusehen wie sich die Röte von den Wangen über die schlanke Säule seines Halses, bis hinunter zu seiner Brust ausbreitete während er seinem Vergnügen hinterherjagte. Die Töne die dabei seiner Kehle und seinem sündigen Mund entrissen wurden katalogisierte Alexander in den tiefen seines Seins, es war etwas Anderes diese süßes Laute über die Lautsprecher eines Laptops oder aber durch Kopfhörer zu vernehmen als jetzt in ihrer reinen und unverfälschten Dringlichkeit, es war berauschend.
Nathaniel war berauschend und es fühlte sich viel zu gut an als dass er jetzt aufhören würde den Jungen zu streicheln, zu berühren und zu küssen. Ihn in den Wehen der Leidenschaft zu sehen, ihn so zu erleben mit dem Wissen im Kopf das er der erste sein würde der ihn so berührte war elektrisierend. Es ließ Alexanders Haut kribbeln und eindringlich nach mehr verlangen und doch, der Gedanke den Jungen unter sich ausgebreitet zu sehen, ihn darum betteln zu hören das er ihn mit seinem Schwanz füllte war fast zu viel für Alexander. Es war gut in diesem Augenblick das er sich ausschließlich auf Nathaniel konzentrierte und seine eigene Erregung, seine eigene Lust nach hinten schob sonst würde er sich kaum zurückhalten können selbst wenn er so ein geduldiger Mann war wie er es in seinem bisherigen Leben gelernt hatte.
Nathaniel schmiegte sich sanft an ihn, sein kleinerer Körper war locker und geschmeidig von dem eben durchlebten Höhepunkt und Alexander legte sanft einen Arm um seine Taille um ihn näher zu sich zu ziehen. Ein sanftes Lächeln erschien auf seinen Lippen als er in Nathaniels Augen blickte als sich dieser leise bedankte. ,,Gern geschehen hübscher Junge!“ sprach er leise aus und lächelte sanft als der Junge ihm durch das Haar strich, Alexander neigte den Kopf und küsste ihn sanft auf den Mundwinkel, sein Grinsen verfing sich auf seinen Lippen bei den Worten von Nathaniel und doch schüttelte er sanft den Kopf. ,,Ich würde es zu schätzen wissen, aber noch nicht mir genügt es dich gesehen zu haben!“ und es stimmte, allein dies war sein Geld bereits wert gewesen und sollte Nathaniel nun aufhören wollen. Alexander würde es verstehen, in gewisser Hinsicht hatte er nun schon seine Unschuld verloren, selbst wenn es nicht mit einem Schwanz in seinem hübschen Hintern geendet hatte.

