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Pretty Woman?
Nathaniel Jean am 29.05.2018
Noch nie zuvor war Nathaniel so unsanft geweckt worden. Von einer Hand in seinem Haar, die seinen Kopf mit einem Ruck etwas nach hinten zog. „Was zum..?! Jean..?“ war es ihm müde aus den Lippen gekommen, während der Ältere seine Lippen bereits an seinem Ohr gehabt hatte. „Ich will dich, Junge.“ Gut, das war kaum zu ignorieren, denn die Erektion konnte er bereits an seinem Hintern spüren, als Jean ihm das Gleitgel in die Hand drückte. „Knie dich ans Fußende und zeig mir, wie du dich vorbereitest.“ Er schluckte leicht. „Jean, ich bin müde..“ - „Ich bezahle dich für das Wochenende. Also... willst du Vorbereitung oder willst du keine Vorbereitung?“ Sie mochten sich vielleicht noch nicht lange kennen, aber Nathaniel wusste, dass er diese Drohung ernst nehmen sollte und so nahm er sich schließlich die Tube und kniete sich wirklich ans Fußende des Bettes um Jean eine kleine morgendliche Showeinlage zu bieten. Dabei konnte er sogar bei seinen Fingern den gestrigen Tag noch gut spüren. Das würde heute kein angenehmer Tag werden, da war er sich sicher.
~*~
Nach einer Dusche und einem ausgiebigen Frühstück, hatten sie sich vom Aufzug in die Tiefgarage des Hotels bringen lassen und standen ungefähr eine halbe Stunde später im Verkaufsraum eines Herrenausstatters, den Nathaniel alleine niemals betreten hätte. Wahrscheinlich kostete ein Hemd hier ungefähr so viel wie eine seiner Monatsmieten. Jean schien das egal zu sein und sobald ein Verkäufer zu ihnen gesagt, wurde diesem kurzerhand mitgeteilt, dass der junge Mann eine ansprechende Auswahl an Hemden benötigte, nur um bald darauf vermessen zu werden. Wo war er hier nur gelandet...? War das irgendeine schwule Variante von Pretty Woman? Wenn ja, sollte er den Film wohl dringend ansehen um zu wissen, was da noch auf ihn zukommen würde.
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Nathaniel Jean am 29.05.2018
,,Welches gefällt dir davon?“ erkundigte sich Jean und hielt dem Jungen Mann der noch immer auf dem kleinen Podest im Raum stand und sich sichtlich unwohl zu fühlen schien. Der Ältere Mann hielt ihm zwei Hemden mit abwartenden Blick hin, gewiss hatte der Verkäufer vor wenigen Augenblicken die Maße von Nathaniel genommen aber das bedeutete nicht das Jean ihn nicht jetzt in einem Vorzeigbaren Zustand sehen wollte. Wenn es nach Jean gehen würde, würde es nicht nur bei diesem einen Hemd bleiben, denn eigentlich hatte er vor Nathaniel nicht nur eine Handvoll der Maßgeschneiderten zu kaufen sondern eigentlich in allen Farben die der Schneider zu bieten hatte. ,,Und ich denke ein Anzug wäre passend nicht war? Er wird auch diese Maße nehmen und ihn dir zuschicken wenn er fertig ist!“ erklärte er weiter und hielt dann noch immer die beiden Hemden hoch ,,Ich persönlich würde die Ägyptische Baumwolle empfehlen aber wenn du die Seide mehr bevorzugen würdest …“
Es war Samstag, Jean wäre noch drei volle Tage in der Stadt und er hatte vor diese mit dem Jungen Mann zu verbringen, abgesehen davon hatte er vor noch den ein oder andere Einkauf vorzunehmen bevor er zurück musste. Von dort aus würde er sich auch mit einem Markler in Verbindung setzten, der Gedanke eine Wohnung für sich und den Jungen zu kaufen, sie hatte etwas, etwas das ihn nicht losgelassen hatte nachdem der Gedanke sich erst einmal in seinen Kopf gesetzt hatte.
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Nathaniel Jean am 29.05.2018
Nathaniel blickte die Hemden beide an. „Ich nehm das aus Baumwolle“, erklärte er dann. Beide Hemden waren ansprechend, aber Baumwolle fand er einfach angenehmer. War Seide nicht im Grunde auch irgendwie das Haus für Babyinsekten? Nein, den Gedanken fand er merkwürdig. Allerdings... ein Anzug? Er stieg kurzerhand vom Podest und überbrückte die kurze Distanz zwischen ihm und Jean. „Jean..? Bist du dir sicher?“, fragend sah er zu ihm, „ich mein... ich bin dir dankbar. Und du bist unglaublich großzügig. Aber.. du willst gerade viel Geld ausgeben für einen Anzug, wenn ich... kaum in Situationen komme, wo ich einen Anzug trage.“ Er sah sich kurz um, überprüfte, ob sie beobachtet wurden, ehe er ihm einen kurzen Kuss auf den Kiefer hauchte. „Aber wenn du das möchtest, probier ich alles an, was du an mir sehen magst.“
Er war ja wirklich dankbar, nur fürchtete er, dass Jean viel Geld ausgab für etwas, was dann in Nathaniels Kleiderschrank verstaubte. Es sei denn, er hatte vor ihn häufiger an Orte auszuführen, an denen ein ordentlich sitzender Anzug von Vorteil war. Aber bisher hatte er ihm Grunde nur die Hotelbar gezeigt und seine Hotelzimmer. Letztere dafür sehr ausgiebig. Aber da hatte er im Zweifel eher gar nichts an und mit Sicherheit keinen Anzug. Er lächelte kurz, drückte ihm schnell einen kurzen Kuss auf die Lippen auf und trat dann wieder aufs Podest. „Also? Was möchtest du gern an mir sehen?“
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Nathaniel Jean am 29.05.2018
,,Gut!“ erklärte Jean und wand sich dem Verkäufer zu der sichtlich begierig schien seine Anweisungen entgegen zu nehmen, anscheinend witterte er einen ausgesprochen guten Verkauf an diesem Tag. Was gewiss in gewissen Maßen stimmte, aber Jean tat es nicht nur weil er es konnte … er wollte es. Er wollte Nathaniel eine entsprechende Garderobe zukommen lassen, denn er hatte nicht vor den Jungen Mann nur in seinem Hotelbett zu halten. Wenn es nach Jean gehen würde, würde er ihn auch viele andere Orte zeigen, Galerien, die Oper, Museen und da wollte er das Nathaniel entsprechend gekleidet war. Er hatte einen gewissen Anspruch und dies würde er auch auf Nathaniel übertragen, ob dieser es nun gut heißen würde oder nicht. ,,Wir nehmen eins in jeder Farbe!“ erklärte er ruhig und reichte das Hemd weiter, während das andere zurück an seinen Bestimmungsplatz wanderte. Doch als sich der Ältere wieder Nathaniel zuwandt, war dieser vom kleinen Podest gestiegen und stand nun vor ihm. Jean hob eine Augenbraue und blickte auf den Jungen Mann herunter, ein sanftes Lächeln zupfte an seinen Lippen bei den Worten des jungen Mannes. Er fand es seltsam liebenswürdig das es ihm unangenehm schien so teure Kleidung anzuprobieren ,,Es berührt mich das du Sorge hast das du diese ausgesprochen ansprechende Kleidung nicht tragen wirst aber …“ er beugte sich das kleine Stück zu ihm herunter und hob die Hand, er strich ihm sanft eine widerspenstige Locke aus der Stirn ,,Du bist genügend Gelegenheiten dazu haben hübscher Junge. Wenn du mich lässt … zeige ich dir die ganze Welt!“ ein Versprechen das ebenso eine Tatsache sein würde, würde Nathaniel es zulassen. Jean hatte Gefallen an dem jungen Mann gefunden, mehr als jemals zuvor an einem Sexuell kompatiblen Partner.
Der kleine Kuss den Nathaniel ihm auf die Lippen hauchte ließ ihn sanft Lächeln, bevor er kurz nach seiner Hand griff und sie sanft drückte, doch dann ließ er den Blick prüfend über seine schlanke Gestalt schweifen. ,,Ich denke … ein paar neue Hosen wären treffend nicht war? Die Jeans die du hast sind zwar schön aber … einige Leinenhosen wären für den Sommer schön!“ entschied er dann. Der Sommer, den sie vielleicht in einem von Jeans Häusern in Italien oder Malta verbringen würden wenn er es könnte.
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Nathaniel Jean am 29.05.2018
Die gesamte Welt. Okay: Er war wohl wirklich in Pretty Woman gelandet. Aber für den Moment würde er sich nicht beklagen und so lächelte er sanft. „Okay. Ich lass mir gerne die Welt von dir zeigen.“ Es gab wirklich unheimlich viele Orte, die er gerne mal sehen würde. Nicht zuletzt, weil er in seinem jungen Leben einfach wirklich noch nicht weit rumgekommen war. Seine Eltern hatten einfach nie das Geld für weitere Reisen gehabt. Sie waren zweimal gemeinsam im Urlaub gewesen. Einmal Camping in Montana und einmal an der Atlantikküste in North Carolina. Ansonsten hatten sie immer geguckt, dass sie die Ferien zuhause zu einem besonderen Erlebnis gemacht hatten. Nathaniel wollte sich also nicht beklagen. Er wusste, dass er es gut gehabt hatte, auch wenn er bisher nichts von der Welt gesehen hatte. Trotzdem: Er würde sich auch auf keinen Fall dagegen wehren, wenn er in der Zukunft mehr davon sehen konnte. Und wenn es Leute gab, die ihn dafür verurteilten, dass er sich das von einem Mann finanzieren ließ, dem er im Austausch dafür seinen Körper darbot... dann war das so. Nathaniel würde nicht darauf verzichten, nur weil andere Menschen darüber pikiert die Nase rümpften.
Ein freches Grinsen legte sich dann auf seine Lippen. „In Leinenhosen kommt mein süßer Arsch aber nicht so gut zur Geltung. Erträgst du es mit hinterher zu sehen und dabei auf den netten Ausblick verzichten zu müssen?“ Der Verkäufer, der gerade hereingekommen war, bekam plötzlich hochrote Ohren. Upsala. Das war auch eigentlich nicht für ihn bestimmt gewesen.
„Was für Hosen soll ich dem jungen Mann bringen?“, fragte er dann, sah dabei allerdings nicht Nathaniel an, sondern Jean. Eine Tatsache, die Nathaniel doch dazu brachte sich kurz verschmitzt grinsend auf die Lippe zu beißen. Offenbar hatte er sich in den Augen des Ausstatters gerade wirklich zu Jeans Anzieh-Püppchen degradiert. Da blieb ihm wohl nichts anderen übrig, als brav auf dem Podest stehen zu bleiben und abwartend zu Jean zu blicken.
Hier zu stehen und Hosen anzuprobieren, bzw. sich für welche vermessen zu lassen, war einer seiner einfacheren Jobs. „Wir bekommen auch Leinenhosen mit einem ordentlichen Gesäß hin, Sir.“ Das Grinsen auf Nathaniels Gesicht wurde breiter und er wartete ab, bis der Verkäufer den Raum verlassen hatte, ehe er amüsiert zu Jean blickte. „Soll ich dich auch Sir nennen..:?“, scherzte er dann, „...hättest du doch nur sagen müssen, Sir.“ Er lachte etwas, während er zu ihm sah.
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Nathaniel Jean am 29.05.2018
Jean lächelte während er den Jungen Mann beobachtete der sich mit nacktem Oberkörper auf dem kleinen Podest drehte und ihn dabei mit einem Lächeln anblickte. Ganz gleich was andere auch von ihnen beiden denken mochte, das es nur um Sex und dafür vorgesehene Geschenke in Form von Geld, Schmuck oder aber Veranstaltungen ging … Jean hatte schnell bemerkt das er Nathaniel mochte und dies nicht nur wegen seines Jugendlichen Körpers. Er war einer der wenigen, wenn nicht sogar der einzige der ihm Paroli bot, ganz gleich ob beim Sex oder aber bei Normalen Gesprächen. Die meisten Menschen hatten entweder Zuviel Respekt oder zu viel Angst vor Jean um dies jemals zu probieren. Nathaniel hingegen hatte dies einfach so getan, ohne sich dessen zu schämen oder aber etwas dagegen zu tun und Jean fand es seltsam liebenswert und vor allem erfrischend.
Jean lachte, er konnte nicht anders und er trat dichter an Nathaniel heran um seine Hand über dessen wirklich hübschen Hintern gleiten zu lassen, eigentlich hatte er noch etwas anderes vor gehabt aber das plötzliche Eintreffen des Verkäufers hielt ihn auf. Die Frage des Mannes ließ ihn diesen anblicken, bevor er seine Aufmerksamkeit zurück zu Nathaniel wand ,,Ich denke eine entsprechende Auswahl wäre angemessen, einige in hellen und dunkleren Farben!“ erklärte er ruhig und unterdrückte dann aber das Schmunzeln das sich in ein Grinsen zu verwandeln drohte bei den Worten des anderen Mannes ,,Das wäre treffend“ fügte Jean aber noch hinzu und sah dann aber zu Nathaniel als der Verkäufer den Raum verlassen hatte. Sein Blick wurde dunkler und er trat noch einmal dichter heran, seine Hand hob sich und vergrub sich in den dichten Strähnen von Nathaniel, er zog seinen Kopf ein Stück in den Nacken und drückte seine Lippen auf dessen Kiefer und die Haut dort zu einem schönen Fleck zu verdunkeln bevor er seine Lippen dicht an sein Ohr brachte. Das Wort Sir, lies ihn knurren sein Lachen ließ seine andere Hand zu dem Schritt von Nathaniel wandern, bevor er dort seinen noch ruhenden Schwanz ergriff ,,Wenn du weiter machst dreister Junge werde ich dich vielleicht genau hier über den nächsten Stuhl beugen, dein Hintern wird in rot so viel hübscher aussehen!“ versprach er mit leiser, dunkler Stimme.
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Nathaniel Jean am 29.05.2018
Etwas genervt verdrehte er die Augen, als der Verkäufer wieder den Raum betrat und Jean deshalb von ihm abließ. Er hatte den Anderen so nah an sich eigentlich gerade ziemlich genossen. Trotzdem lauschte er der Unterhaltung zwischen Jean und dem Verkäufer ein wenig amüsiert. Es war schon ein merkwürdiger Moment, wie sie da über ihn sprachen und was <i>er</i> anziehen sollte, aber beide nicht <i>mit</i> ihm sprachen. Aber es war okay, er hatte sich gerade schon in die Rolle des adretten Anziehpüppchen gefügt und hatte nicht vor sich zu beklagen. Wenn es das war, was Jean heute glücklich machte, dann würde er ihm das geben, gar kein Problem. Die Tatsache, dass der Verkäufer so absolut verklemmt wirkte und sich zeitgleich mit Jean über seinen Hinter unterhielt, machte das Ganze noch mal amüsanter.
Offenbar hatten seine Worte etwas im Älteren getriggert und das, obwohl das gerade doch gar nicht sein Plan gewesen war. Trotzdem merkte er sich dieses kleine Detail interessiert, während ihm ein kurzer und erschrockener Laut entkam, als sein Kopf an den Haaren nach hinten geneigt wurde. „Jean, jeder wird das sehen...“, erklärte er dann etwas zu spät, nachdem der Andere sich an seinem Kiefer verewigt hatte. Das würde er kaum mit Kleidung oder einem Schal verstecken können.
Kurz sog er Luft ein, als er dann auch noch die Hand an seinem Schwanz spürte und die drohenden Worte hörte. Er wusste, was vernünftig war und dass er Jeans Drohungen immer ernst nehmen sollte, aber zeitgleich war er auch neugierig. Sie waren in der Öffentlichkeit. Wie weit würde der Ältere hier gehen. Er schluckte und es war wohl offensichtlich, dass es in seinem Kopf arbeitete. „Ich weiß nicht, wovon du redest, Sir. Gibt es irgendwas an meinem Verhalten auszusetzen?“, fragte er dann also in einem Unschuld heischenden Ton und mit wild pochendem Herzen. Ob er das später bereuen würde? Wahrscheinlich. Trotzdem wollte er seine Grenzen austesten. Ob es klug war die gerade dann auszutesten, wenn Jean seine Hand in seinem Schritt hatte? Vermutlich nicht.
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Nathaniel Jean am 29.05.2018
,,Mhh“ summte der Ältere Mann leise und amüsiert und leckte mit der Zungenspitze über das frische Mal das er auf Nathaniels Kiefer hinterlassen hatte. Zufrieden lächelnd betrachtete er das Mal, das nicht das erste war was er auf der blassen Haut des Jüngeren hinterlassen hatte. ,,Ich weiß!“ antwortete er dann nur ruhig, bei den Worten von Nathaniel, das jeder das Zeichen sehen würde ,,Ich weiß!“ antwortete Jean nur ruhig und amüsiert. ,,Lass sie doch sehen was für ein hübscher Junge meinen Schwanz wärmt und sich für schöne Dinge gerne über Möbel bückt!“ sprach er mit leiser, tiefer Stimme aus. Es mochte nur zu Teilen stimmen, denn eigentlich war es Jean der diese Dinge mitbrachte und sie Nathaniel schenkte und dies ohne das sie Sex hatten auch wenn es irgendwie in ihrer Transaktion mit eingebunden war.
Sein Griff um die Strähnen in Nathaniels Nacken wurde noch etwas fester, seine Finger begannen sanft über den vom Stoff der Hose verdeckten Schritt des Jüngeren zu reiben, genügend Druck auszuüben um zu spüren wie dessen Schwanz sich langsam zu füllen begann. Sie mochten in der Öffentlichkeit sein aber in diesem Augenblick war Jean derjenige der hier Kleidung für mehrere Tausend Dollar kaufte und dies ohne mit der Wimper zu zucken. Abgesehen davon konnte es ihm vollkommen gleichgültig sein was der Verkäufer von ihnen beiden dachte, sollte er doch denken was er wollte sie beide wussten es deutlich besser.
Jenas Lippen verzogen sich zu einem fast schon bösen Lächeln, der Druck auf Nathaniels Schwanz nahm zu ,,Böses Ding … schändlicher Junge!“ murmelte er leise und grollte in den tiefen seiner Brust ,,Mach so weiter und du wirst am morgigen Tag definitiv nicht laufen können, geschweige denn Sitzen und du wirst so voll von mir sein das du den ganzen Tag tropfen wirst. Willst du das etwa?“
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Nathaniel Jean am 29.05.2018
Jean hätte ihn nicht mal berühren müssen, allein die Art und Weise, wie er gerade mit ihm sprach und vor allem was er sagte, hätten ausgereicht um sein Blatt in südlichere Regionen seines Körpers schießen zu lassen. Er war schon immer ein Freund von Dirty Talk gewesen, aber noch nie war er mit einem Mann zusammen gewesen, der so ein schmutziges Mundwerk hatte wie Jean. Trotzdem tat die Hand des Anderen ihren Rest und er schloss für einen kurzen Moment die Augen, versuchte sich wieder zu konzentrieren, aber... nein. Keine Chance. Konzentration war gerade aus. Er öffnete die Augen wieder als er die weiteren Worte des Anderen in seinen Ohren hörte. Und zeitgleich sah er den Verkäufer wieder in der Tür stehen und sie beobachten. Als er ihn mit seinem Blick fixierte, sah er kurz ertappt aus und verließ wortlos das Zimmer.
Er brauchte gerade etwas um die Worte wirklich zu verarbeiten und sah dann aus den Augenwinkeln zu Jean. Sein Blick wurde etwas schärfer. „Wenn du in mich spritzt, bevor du mir aktuelle Testergebnisse gezeigt hast, bist du an dem Tag zum letzten Mal in jemandem gekommen.“ Seine Stimme war fest. Mochte sein, dass Jean hier der mit dem Geld war und der, der die grundsätzlichen Regeln ihrer Treffen festlegte, aber auch wenn Nathaniel bereit war sich vielen der Regeln zu beugen, so hatte er durchaus noch einen eigenen Kopf. Er war keine willenlose Puppe, die einfach so alles mit sich machen ließ.
Trotzdem hoben sich seine Mundwinkel dann etwas, als er noch ein gesäuseltes „Daddy“ hinterhersetzte. Nicht, dass er hier zu hart oder streng wirkte.
Und trotzdem hatte er alles ernst gemeint: Er war bereit sich ohne Kondom von Jean nehmen zu lassen, aber nur, wenn er ihm vorher zeigte, dass er gesund war.
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Nathaniel Jean am 29.05.2018
Jean ignorierte den Verkäufer, der wie ein nervöser Schatten in Rahmen der Tür auftauchte und kurz darauf wieder verschwand, anscheinend sichtlich peinlich berührt von den beiden anderen Männern, aber was kümmerte es Jean überhaupt? Gewiss überhaupt nicht. Das Lächeln des Älteren Mannes wurde Zahniger, er neigte den Kopf sein Griff im Schritt des Jungen wurde intensiver ,,Glaubst du wirklich das ich so unvorsichtig wäre du dreistes Ding?“ erkundigte sich Jean ruhig und zog seine Hand fort, er rückte seine Krawatte zurecht und trat einen Schritt von Nathaniel zurück. Er verstand den Jüngeren, natürlich tat er es und doch würde er ebenso seinen Teil von ihm verlangen, doch dann drehte er den Kopf und faste ihn scharf ins Auge Daddy, seine Augen wurden schmal, sein Blick fast brodelnd ruhig ,,Sei vorsichtig Nathaniel mit dem was du da beginnst, ich glaube kaum das du mit dem Ende zurecht kommen wirst!“ eine kleine Drohung in der doch genug Wahrheit liegen würde. Jean hielt sein Wort und wenn er sagte das er Nathaniel so hart und heftig ficken würde, das dieser die nächsten Tage nicht laufen konnte … dann meinte er es ebenso.
Der Restliche Einkauf in dem Bekleidungsgeschäft für Herren war schnell erledigt, die Kredikarte ebenso schnell gezückt und Nathaniel gab seine Adresse an damit die bestellten Sachen zu ihm geliefert werden konnten. Jean nahm nur eine Auswahl an Hemden, passenden Hosen, neuer Unterwäsche und Schuhen mit die allesamt in seine Suite gebracht werden würden. Draußen auf dem Bürgersteig blickte sich Jean um und sah dann zu Nathaniel ,,Was nun?“ erkundigte er sich und hob eine Augenbraue.
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