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		<title><![CDATA[Emma && Skay - Alexander & Nathaniel 2]]></title>
		<link>https://skayma.ots-rpg.de/</link>
		<description><![CDATA[Emma && Skay - https://skayma.ots-rpg.de]]></description>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 02:27:23 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Oops. Überraschung!]]></title>
			<link>https://skayma.ots-rpg.de/showthread.php?tid=21</link>
			<pubDate>Tue, 04 Jul 2023 19:55:33 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://skayma.ots-rpg.de/member.php?action=profile&uid=27">Nathaniel</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://skayma.ots-rpg.de/showthread.php?tid=21</guid>
			<description><![CDATA[Es war nun beinahe drei Monate her, dass er in Alexanders Villa eingezogen war und die meisten seiner Ängste hatten sich zwar nicht komplett gelegt, aber er hatte sie besser in den Griff bekommen. Sein Balkon war wirklich zu einem kleinen Pflanzenparadies geworden, das er mit viel Liebe pflegen konnte. Tatsächlich sprach er sogar mit seinen Blumen und seinem Obst. Mehr für sich selber, als für das Grünzeug, aber trotzdem hatte er manchmal das Gefühl, dass es ihm beim gedeihen half. Außerdem hatte er begonnen zu malen und wurde darin auch langsam besser. Am liebsten gewonnen hatte er aber die Momente mit Martha. Er ging ihr im Kräuterbeet im kleinen Garten zur Hand und dabei redeten sie. Meistens sprach Martha und er hörte zu, denn er nicht viel zu sagen. Oder eher: Er wollte nicht. Denn wie sein Leben bisher ausgesehen hatte, wollte er nach wie vor für sich behalten. Darüber zu reden würde die Erinnerungen wieder lebendiger machen und er wollte sie so weit zurückdrängen, wie es nur möglich war. Manchmal schenkte er kleine Puzzlestücke seiner Vergangenheit. Zum Beispiel, dass er eine Katze namens Lucy gehabt hatte, die oft bei ihm im Bett geschlafen hatte oder dass sie zuhause die köstlichsten Äpfel an Bäumen hatten aus denen man noch vorzüglichere Kuchen machen konnten. Die schönen Dinge. <br />
<br />
Vor zwei Wochen hatte er außerdem mal das Kochen übernommen, als Alexander tagsüber unterwegs gewesen war. Hinterher hatten sie es einfach als Marthas Werk ausgegeben. Ihr kleines Geheimnis, das nicht aufgefallen war. Es war gar nicht so, dass Nathaniel Wert darauf legte dauernd zu kochen und für Alexander irgendwie den Haushalt zu schmeißen, aber allgemein fühlte er sich manchmal so unnütz, wenn er nichts zu tun hatte außer sich mit seinen Pflänzchen zu unterhalten oder ein wenig rumzupinseln. <br />
Außerdem hatte er manchmal einfach Lust etwas zu machen, was er konnte und viel Auswahl hatte er da nicht. <br />
Die letzten Tage waren eher schlechte Tage gewesen. Tage in denen er wieder schlechter geträumt hatte und da war dieser Drang noch größer als sonst. Nachdem er also wieder aus einem unruhigen Schlaf hochgeschreckt war, hatte er dieses Mal gar nicht erst versucht wieder einzuschlafen und sich stattdessen in die Küche geschlichen. Was vor zwei Wochen funktioniert hatte, konnte jetzt doch auch nicht schief gehen. Immerhin hatten sie zwei Uhr nachts, Alexander schlief mit Sicherheit gerade wie ein Stein und wenn er die Küche hinterher wieder ordentlich sauber machte, würde nur Martha morgen merken, dass sich etwas im Kühlschrank geändert hatte.<br />
<br />
Ein kurzer Blick in selbigen hatte ihm schnell verraten, dass Sie alles für eine ordentliche Nudelsauce da hatten. Und so machte er sich daran auf nackten Füßen und nur in seiner leichten, grauen Schlafhose und einem lockeren weißen T-Shirt gekleidet das Gemüse für eine Nudelsauce aus Gemüse und Putenbruststreifen zu schneiden und merkte dabei schnell, wie seine Laune sich besserte. Kochen war einfach gut für die Seele. Zumindest für seine, auch wenn Alex das wohl nicht sehen konnte. Zugegeben hatte er es ihm aber auch nie richtig erklärt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es war nun beinahe drei Monate her, dass er in Alexanders Villa eingezogen war und die meisten seiner Ängste hatten sich zwar nicht komplett gelegt, aber er hatte sie besser in den Griff bekommen. Sein Balkon war wirklich zu einem kleinen Pflanzenparadies geworden, das er mit viel Liebe pflegen konnte. Tatsächlich sprach er sogar mit seinen Blumen und seinem Obst. Mehr für sich selber, als für das Grünzeug, aber trotzdem hatte er manchmal das Gefühl, dass es ihm beim gedeihen half. Außerdem hatte er begonnen zu malen und wurde darin auch langsam besser. Am liebsten gewonnen hatte er aber die Momente mit Martha. Er ging ihr im Kräuterbeet im kleinen Garten zur Hand und dabei redeten sie. Meistens sprach Martha und er hörte zu, denn er nicht viel zu sagen. Oder eher: Er wollte nicht. Denn wie sein Leben bisher ausgesehen hatte, wollte er nach wie vor für sich behalten. Darüber zu reden würde die Erinnerungen wieder lebendiger machen und er wollte sie so weit zurückdrängen, wie es nur möglich war. Manchmal schenkte er kleine Puzzlestücke seiner Vergangenheit. Zum Beispiel, dass er eine Katze namens Lucy gehabt hatte, die oft bei ihm im Bett geschlafen hatte oder dass sie zuhause die köstlichsten Äpfel an Bäumen hatten aus denen man noch vorzüglichere Kuchen machen konnten. Die schönen Dinge. <br />
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Vor zwei Wochen hatte er außerdem mal das Kochen übernommen, als Alexander tagsüber unterwegs gewesen war. Hinterher hatten sie es einfach als Marthas Werk ausgegeben. Ihr kleines Geheimnis, das nicht aufgefallen war. Es war gar nicht so, dass Nathaniel Wert darauf legte dauernd zu kochen und für Alexander irgendwie den Haushalt zu schmeißen, aber allgemein fühlte er sich manchmal so unnütz, wenn er nichts zu tun hatte außer sich mit seinen Pflänzchen zu unterhalten oder ein wenig rumzupinseln. <br />
Außerdem hatte er manchmal einfach Lust etwas zu machen, was er konnte und viel Auswahl hatte er da nicht. <br />
Die letzten Tage waren eher schlechte Tage gewesen. Tage in denen er wieder schlechter geträumt hatte und da war dieser Drang noch größer als sonst. Nachdem er also wieder aus einem unruhigen Schlaf hochgeschreckt war, hatte er dieses Mal gar nicht erst versucht wieder einzuschlafen und sich stattdessen in die Küche geschlichen. Was vor zwei Wochen funktioniert hatte, konnte jetzt doch auch nicht schief gehen. Immerhin hatten sie zwei Uhr nachts, Alexander schlief mit Sicherheit gerade wie ein Stein und wenn er die Küche hinterher wieder ordentlich sauber machte, würde nur Martha morgen merken, dass sich etwas im Kühlschrank geändert hatte.<br />
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Ein kurzer Blick in selbigen hatte ihm schnell verraten, dass Sie alles für eine ordentliche Nudelsauce da hatten. Und so machte er sich daran auf nackten Füßen und nur in seiner leichten, grauen Schlafhose und einem lockeren weißen T-Shirt gekleidet das Gemüse für eine Nudelsauce aus Gemüse und Putenbruststreifen zu schneiden und merkte dabei schnell, wie seine Laune sich besserte. Kochen war einfach gut für die Seele. Zumindest für seine, auch wenn Alex das wohl nicht sehen konnte. Zugegeben hatte er es ihm aber auch nie richtig erklärt.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ein Ende ist ein Anfang ist ein Ende]]></title>
			<link>https://skayma.ots-rpg.de/showthread.php?tid=20</link>
			<pubDate>Mon, 03 Jul 2023 13:33:03 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://skayma.ots-rpg.de/member.php?action=profile&uid=27">Nathaniel</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://skayma.ots-rpg.de/showthread.php?tid=20</guid>
			<description><![CDATA[In seinem Kopf roch es nach Lavendel. Es roch immer nach Lavendel, wenn er sich selbst von einer Situation wegdachte. Dann war er auf einer riesigen, blumenbewachsenen Wiese und hatte all die schönen Düfte in der Nase. Lavendel war immer am penetrantesten, der überstrahlte alles. <br />
In Wahrheit lag er allerdings nicht auf einer Wiese, sondern kniete nackt (mal abgesehen von dem ledernen Halsband und dem metallenen Peniskäfig, dessen er nicht verstand, weil er jetzt gerade mit Sicherheit ohnehin nicht daran dachte sich einen runterzuholen...) auf einem Sockel und spürte viel zu viele Hände auf sich. Hände und Augen, die ihn begutachteten als wäre er irgendeine Kuh oder ein Pferd, das sie auf einem Viehmarkt erstehen wollten. Ab und zu klatschte eine Hand schallernd auf seinem Hintern, zog seine Backen auseinander oder steckte ihm Finger in den Mund. Oder man drehte sein Gesicht in alle Richtungen um es sich ganz genau anzusehen. Wäre er nicht irgendwann mental auf seine Blumenwiese gegangen, er hätte es kaum ausgehalten. <br />
<br />
~*~<br />
<br />
Frisch geduscht und geföhnt stand er in der Ecke seines Zimmers und wünschte sich, dass er weniger zittern würde. Er wusste, dass er gekauft wurde. Einer der Älteren hatte ihm das gesagt. &lt;i&gt;Wenn du hinterher geduscht wirst, kommst du weg. Wenn nicht...&lt;/i&gt; Er hatte den Satz nicht zu Ende gebracht, aber Nathaniel wusste, dass es schlimmer war nicht verkauft zu werden. Trotzdem: Gleich würde sich die Tür öffnen und es würde ein Mann den Raum betreten, der eine Stange Geld dafür bezahlt hatte, ihn mit sich nehmen zu können. Mit ihm machen zu können, wonach ihm der Sinn stand. Welcher 17jährige hätte da bitte keine Angst?! Wäre er nicht am Halsband an der Wand angekettet, wahrscheinlich hätte er versucht noch irgendwie abzuhauen. Aus dem Fenster zu springen oder sich hinauszuschleichen. <br />
<br />
Die Tür öffnete sich. Nathaniel hielt den Blick gesenkt, wie man es ihm aufgetragen hatte und hörte die verhasste Stimme, die er in den letzten Wochen viel zu oft im Ohr gehabt hatte. <br />
„Das ist er. In dem Schrank hat er Kleidung, die ist im Preis mit drin. Die Schlüssel für Halsband und Käfig sind.. Moment.. hier.“ Der Mann griff in seine Hosentasche und holte einen Schlüsselbund heraus, den er anschließend an den Fremden weiterreichte. „Seine Papiere sind ebenfalls im Schrank auf der Ablage. Wie versprochen... 17 Jahre. <br />
Wenn er innerhalb der ersten zwei Monate zurückgegeben wird, gibt es die Hälfte vom Kaufpreis zurück. Danach bis zu 6 Monate lang noch 25%. Hinterher hast du Pech. Es findet einmal im Jahr, im November, ein Treffen statt, wo man sich mit anderen Käufern und ihren Puppen treffen kann. Manchmal wird da auch getauscht, also... wenn du ihn nach nem halben Jahr nicht mehr haben willst, ist das ne Option oder du musst selber gucken, was du mit ihm machst. Wir sind dann raus.“<br />
<br />
Nathaniel schluckte kaum merklich. Zurückgegeben zu werden wollte er tunlichst vermeiden. Das war genauso schlimm wie gar nicht verkauft zu werden. Dann würde er in irgendeinem Bordell irgendwo in der Welt landen, wo er mit etwas Pech (und Pech hatte er oft) nicht mal die Landessprache sprechen konnte. <br />
<br />
„Du kannst ihn jetzt schon testen oder direkt mit ihm abreisen. Wenn du ihn jetzt testest, habt ihr zwei Stunden, dann kommt das Putzkommando. Wir haben ihn auf zwei Finger vorbereitet, mehr kennt er nicht. Der Mund ist trainiert.“ &lt;i&gt;Trainiert&lt;/i&gt; war in Nathaniels Augen ein sehr positiver Ausdruck für das, was die letzten Wochen passiert war. „Sind noch Fragen...? Sonst würde ich euch jetzt allein lassen.“ Nachdem alle eventuell vorhandenen Fragen geklärt waren, öffnete und schloss sich die Tür ein weiteres Mal und Nathaniel konnte die Blicke des Anderen regelrecht auf sich spüren, wagte es aber nicht den Blick zu heben. Und so stand er da, etwas zitternd mit einem Brustkorb, der sich deutlich sichtbar hob und senkte und Händen, die vor Nervosität so zu Fäusten geballt waren, dass die Fingerknöchel weiß hervorstachen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[In seinem Kopf roch es nach Lavendel. Es roch immer nach Lavendel, wenn er sich selbst von einer Situation wegdachte. Dann war er auf einer riesigen, blumenbewachsenen Wiese und hatte all die schönen Düfte in der Nase. Lavendel war immer am penetrantesten, der überstrahlte alles. <br />
In Wahrheit lag er allerdings nicht auf einer Wiese, sondern kniete nackt (mal abgesehen von dem ledernen Halsband und dem metallenen Peniskäfig, dessen er nicht verstand, weil er jetzt gerade mit Sicherheit ohnehin nicht daran dachte sich einen runterzuholen...) auf einem Sockel und spürte viel zu viele Hände auf sich. Hände und Augen, die ihn begutachteten als wäre er irgendeine Kuh oder ein Pferd, das sie auf einem Viehmarkt erstehen wollten. Ab und zu klatschte eine Hand schallernd auf seinem Hintern, zog seine Backen auseinander oder steckte ihm Finger in den Mund. Oder man drehte sein Gesicht in alle Richtungen um es sich ganz genau anzusehen. Wäre er nicht irgendwann mental auf seine Blumenwiese gegangen, er hätte es kaum ausgehalten. <br />
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Frisch geduscht und geföhnt stand er in der Ecke seines Zimmers und wünschte sich, dass er weniger zittern würde. Er wusste, dass er gekauft wurde. Einer der Älteren hatte ihm das gesagt. &lt;i&gt;Wenn du hinterher geduscht wirst, kommst du weg. Wenn nicht...&lt;/i&gt; Er hatte den Satz nicht zu Ende gebracht, aber Nathaniel wusste, dass es schlimmer war nicht verkauft zu werden. Trotzdem: Gleich würde sich die Tür öffnen und es würde ein Mann den Raum betreten, der eine Stange Geld dafür bezahlt hatte, ihn mit sich nehmen zu können. Mit ihm machen zu können, wonach ihm der Sinn stand. Welcher 17jährige hätte da bitte keine Angst?! Wäre er nicht am Halsband an der Wand angekettet, wahrscheinlich hätte er versucht noch irgendwie abzuhauen. Aus dem Fenster zu springen oder sich hinauszuschleichen. <br />
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Die Tür öffnete sich. Nathaniel hielt den Blick gesenkt, wie man es ihm aufgetragen hatte und hörte die verhasste Stimme, die er in den letzten Wochen viel zu oft im Ohr gehabt hatte. <br />
„Das ist er. In dem Schrank hat er Kleidung, die ist im Preis mit drin. Die Schlüssel für Halsband und Käfig sind.. Moment.. hier.“ Der Mann griff in seine Hosentasche und holte einen Schlüsselbund heraus, den er anschließend an den Fremden weiterreichte. „Seine Papiere sind ebenfalls im Schrank auf der Ablage. Wie versprochen... 17 Jahre. <br />
Wenn er innerhalb der ersten zwei Monate zurückgegeben wird, gibt es die Hälfte vom Kaufpreis zurück. Danach bis zu 6 Monate lang noch 25%. Hinterher hast du Pech. Es findet einmal im Jahr, im November, ein Treffen statt, wo man sich mit anderen Käufern und ihren Puppen treffen kann. Manchmal wird da auch getauscht, also... wenn du ihn nach nem halben Jahr nicht mehr haben willst, ist das ne Option oder du musst selber gucken, was du mit ihm machst. Wir sind dann raus.“<br />
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Nathaniel schluckte kaum merklich. Zurückgegeben zu werden wollte er tunlichst vermeiden. Das war genauso schlimm wie gar nicht verkauft zu werden. Dann würde er in irgendeinem Bordell irgendwo in der Welt landen, wo er mit etwas Pech (und Pech hatte er oft) nicht mal die Landessprache sprechen konnte. <br />
<br />
„Du kannst ihn jetzt schon testen oder direkt mit ihm abreisen. Wenn du ihn jetzt testest, habt ihr zwei Stunden, dann kommt das Putzkommando. Wir haben ihn auf zwei Finger vorbereitet, mehr kennt er nicht. Der Mund ist trainiert.“ &lt;i&gt;Trainiert&lt;/i&gt; war in Nathaniels Augen ein sehr positiver Ausdruck für das, was die letzten Wochen passiert war. „Sind noch Fragen...? Sonst würde ich euch jetzt allein lassen.“ Nachdem alle eventuell vorhandenen Fragen geklärt waren, öffnete und schloss sich die Tür ein weiteres Mal und Nathaniel konnte die Blicke des Anderen regelrecht auf sich spüren, wagte es aber nicht den Blick zu heben. Und so stand er da, etwas zitternd mit einem Brustkorb, der sich deutlich sichtbar hob und senkte und Händen, die vor Nervosität so zu Fäusten geballt waren, dass die Fingerknöchel weiß hervorstachen.]]></content:encoded>
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