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		<title><![CDATA[Emma && Skay - Jean & Nathaniel ]]></title>
		<link>https://skayma.ots-rpg.de/</link>
		<description><![CDATA[Emma && Skay - https://skayma.ots-rpg.de]]></description>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2026 02:24:48 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Pretty Woman?]]></title>
			<link>https://skayma.ots-rpg.de/showthread.php?tid=24</link>
			<pubDate>Fri, 14 Jul 2023 23:27:09 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://skayma.ots-rpg.de/member.php?action=profile&uid=27">Nathaniel</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://skayma.ots-rpg.de/showthread.php?tid=24</guid>
			<description><![CDATA[Noch nie zuvor war Nathaniel so unsanft geweckt worden. Von einer Hand in seinem Haar, die seinen Kopf mit einem Ruck etwas nach hinten zog. „Was zum..?! Jean..?“ war es ihm müde aus den Lippen gekommen, während der Ältere seine Lippen bereits an seinem Ohr gehabt hatte.  <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Ich will dich, Junge.“</span> Gut, das war kaum zu ignorieren, denn die Erektion konnte er bereits an seinem Hintern spüren, als Jean ihm das Gleitgel in die Hand drückte. „Knie dich ans Fußende und zeig mir, wie du dich vorbereitest.“ Er schluckte leicht. „Jean, ich bin müde..“ - „Ich bezahle dich für das Wochenende. Also... willst du Vorbereitung oder willst du keine Vorbereitung?“ Sie mochten sich vielleicht noch nicht lange kennen, aber Nathaniel wusste, dass er diese Drohung ernst nehmen sollte und so nahm er sich schließlich die Tube und kniete sich wirklich ans Fußende des Bettes um Jean eine kleine morgendliche Showeinlage zu bieten. Dabei konnte er sogar bei seinen Fingern den gestrigen Tag noch gut spüren. Das würde heute kein angenehmer Tag werden, da war er sich sicher.<br />
<br />
~*~<br />
<br />
Nach einer Dusche und einem ausgiebigen Frühstück, hatten sie sich vom Aufzug in die Tiefgarage des Hotels bringen lassen und standen ungefähr eine halbe Stunde später im Verkaufsraum eines Herrenausstatters, den Nathaniel alleine niemals betreten hätte. Wahrscheinlich kostete ein Hemd hier ungefähr so viel wie eine seiner Monatsmieten. Jean schien das egal zu sein und sobald ein Verkäufer zu ihnen gesagt, wurde diesem kurzerhand mitgeteilt, dass der junge Mann eine ansprechende Auswahl an Hemden benötigte, nur um bald darauf vermessen zu werden. Wo war er hier nur gelandet...? War das irgendeine schwule Variante von Pretty Woman? Wenn ja, sollte er den Film wohl dringend ansehen um zu wissen, was da noch auf ihn zukommen würde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Noch nie zuvor war Nathaniel so unsanft geweckt worden. Von einer Hand in seinem Haar, die seinen Kopf mit einem Ruck etwas nach hinten zog. „Was zum..?! Jean..?“ war es ihm müde aus den Lippen gekommen, während der Ältere seine Lippen bereits an seinem Ohr gehabt hatte.  <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Ich will dich, Junge.“</span> Gut, das war kaum zu ignorieren, denn die Erektion konnte er bereits an seinem Hintern spüren, als Jean ihm das Gleitgel in die Hand drückte. „Knie dich ans Fußende und zeig mir, wie du dich vorbereitest.“ Er schluckte leicht. „Jean, ich bin müde..“ - „Ich bezahle dich für das Wochenende. Also... willst du Vorbereitung oder willst du keine Vorbereitung?“ Sie mochten sich vielleicht noch nicht lange kennen, aber Nathaniel wusste, dass er diese Drohung ernst nehmen sollte und so nahm er sich schließlich die Tube und kniete sich wirklich ans Fußende des Bettes um Jean eine kleine morgendliche Showeinlage zu bieten. Dabei konnte er sogar bei seinen Fingern den gestrigen Tag noch gut spüren. Das würde heute kein angenehmer Tag werden, da war er sich sicher.<br />
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Nach einer Dusche und einem ausgiebigen Frühstück, hatten sie sich vom Aufzug in die Tiefgarage des Hotels bringen lassen und standen ungefähr eine halbe Stunde später im Verkaufsraum eines Herrenausstatters, den Nathaniel alleine niemals betreten hätte. Wahrscheinlich kostete ein Hemd hier ungefähr so viel wie eine seiner Monatsmieten. Jean schien das egal zu sein und sobald ein Verkäufer zu ihnen gesagt, wurde diesem kurzerhand mitgeteilt, dass der junge Mann eine ansprechende Auswahl an Hemden benötigte, nur um bald darauf vermessen zu werden. Wo war er hier nur gelandet...? War das irgendeine schwule Variante von Pretty Woman? Wenn ja, sollte er den Film wohl dringend ansehen um zu wissen, was da noch auf ihn zukommen würde.]]></content:encoded>
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		<item>
			<title><![CDATA[Die Sache mit den hübschen Dingen]]></title>
			<link>https://skayma.ots-rpg.de/showthread.php?tid=23</link>
			<pubDate>Wed, 05 Jul 2023 12:04:07 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://skayma.ots-rpg.de/member.php?action=profile&uid=26">Alexander</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://skayma.ots-rpg.de/showthread.php?tid=23</guid>
			<description><![CDATA[Das Zimmer roch nach frischem Schweiß und Sex. Jean Durant lehnte mit dem Rücken an dem Kopfende des Bettes und griff nach der Schachtel Zigaretten die in den vergangenen Stunden, irgendwann ihren Platz dort gefunden hatten. Das kleine Rauchverbotsschild ließ ihn nicht einmal in der Bewegung stocken, als er sich eine der Zigarette aus der Schachtel klopfte und sie zurückwarf, während er nachdem Feuerzeug griff. Das Zimmer oder viel mehr die Suite in der er sich für die Nacht eingemietet hatte war ruhig und nur der gleichmäßige Atem neben ihm, deutete daraufhin das er nicht allein war. <br />
Der Junge Mann lag auf dem Bauch, das Gesicht im Kissen unter ihm vergraben und nichts bedeckte seinen schlanken, athletischen Körper. Das Feuerzeug klickte und er nahm einen tiefen Zug als die Zigarette zu glimmen begann. Das silberne Feuerzeug fand seinen Platz erneut auf dem Nachttisch, bevor er den Kopf in den Nacken sinken ließ und den Rauch langsam gen Decke blies. Es war mittlerweile das zweite Mal das er in der Stadt war, das dritte wenn er das erste Mal nicht mitrechnete. Dazwischen hatten immer mehrere Monate gelegen, manchmal aber auch nur ein paar Wochen und jedes Mal hatte es ihm erneut in den Fingern gejuckt <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">dem Jungen</span> eine Nachricht zukommen zu lassen. Jean hatte ihn hierher bestellt, in dieses Luxushotel und auf der Bar auf ihn gewartet. Er würde noch vier weitere Tage hier bleiben, die <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Investition</span> war bereits abgeschlossen und das Ergebnis ausgesprochen positiv ausgefallen, trotz alledem würde er noch etwas länger bleiben … nur ein wenig noch. ,,Ich habe etwas für dich!“ Jean zog ein weiteres Mal an der Zigarette und klopfte die Asche in den kleinen Aschenbecher, mit dem Kopf deutete er auf die schlichte Geschenktüte die auf einer kleinen Kommode am anderen Ende des etwas separat gelegenen Schlafzimmers stand. Am Anfang hatte keine Notwendigkeit bestanden die Nathaniel zu geben, am Anfang hatte es bei andere Dinge gegeben die wichtig gewesen waren. Wie den Jungen Mann die Kleidung vom Leib zu schieben um endlich seinen Mund auf ihn zu bekommen. In der Tüte befanden sich zwei kleine in Papier eingeschlagene Päckchen, Schmuckkästchen um es genau zu nehmen. In einem befand sich ein schmales, silbernes Armband, in dem anderen Manschettenknöpfe mit kleinen Tansaniten, beides hatte ein halbes Vermögen gekostet doch Jean hatte es nur ein freundliches Lächeln gekostet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Zimmer roch nach frischem Schweiß und Sex. Jean Durant lehnte mit dem Rücken an dem Kopfende des Bettes und griff nach der Schachtel Zigaretten die in den vergangenen Stunden, irgendwann ihren Platz dort gefunden hatten. Das kleine Rauchverbotsschild ließ ihn nicht einmal in der Bewegung stocken, als er sich eine der Zigarette aus der Schachtel klopfte und sie zurückwarf, während er nachdem Feuerzeug griff. Das Zimmer oder viel mehr die Suite in der er sich für die Nacht eingemietet hatte war ruhig und nur der gleichmäßige Atem neben ihm, deutete daraufhin das er nicht allein war. <br />
Der Junge Mann lag auf dem Bauch, das Gesicht im Kissen unter ihm vergraben und nichts bedeckte seinen schlanken, athletischen Körper. Das Feuerzeug klickte und er nahm einen tiefen Zug als die Zigarette zu glimmen begann. Das silberne Feuerzeug fand seinen Platz erneut auf dem Nachttisch, bevor er den Kopf in den Nacken sinken ließ und den Rauch langsam gen Decke blies. Es war mittlerweile das zweite Mal das er in der Stadt war, das dritte wenn er das erste Mal nicht mitrechnete. Dazwischen hatten immer mehrere Monate gelegen, manchmal aber auch nur ein paar Wochen und jedes Mal hatte es ihm erneut in den Fingern gejuckt <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">dem Jungen</span> eine Nachricht zukommen zu lassen. Jean hatte ihn hierher bestellt, in dieses Luxushotel und auf der Bar auf ihn gewartet. Er würde noch vier weitere Tage hier bleiben, die <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Investition</span> war bereits abgeschlossen und das Ergebnis ausgesprochen positiv ausgefallen, trotz alledem würde er noch etwas länger bleiben … nur ein wenig noch. ,,Ich habe etwas für dich!“ Jean zog ein weiteres Mal an der Zigarette und klopfte die Asche in den kleinen Aschenbecher, mit dem Kopf deutete er auf die schlichte Geschenktüte die auf einer kleinen Kommode am anderen Ende des etwas separat gelegenen Schlafzimmers stand. Am Anfang hatte keine Notwendigkeit bestanden die Nathaniel zu geben, am Anfang hatte es bei andere Dinge gegeben die wichtig gewesen waren. Wie den Jungen Mann die Kleidung vom Leib zu schieben um endlich seinen Mund auf ihn zu bekommen. In der Tüte befanden sich zwei kleine in Papier eingeschlagene Päckchen, Schmuckkästchen um es genau zu nehmen. In einem befand sich ein schmales, silbernes Armband, in dem anderen Manschettenknöpfe mit kleinen Tansaniten, beides hatte ein halbes Vermögen gekostet doch Jean hatte es nur ein freundliches Lächeln gekostet.]]></content:encoded>
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