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Kiss me on the mouth and set me free
Und dann war Alexander im plötzlich wieder ganz nah. So nah, dass er sein Aftershave in der Nase hatte. Das in Verbindung mit dem kreisenden Daumen an seinem Ohr sorgte dafür, dass seine Nackenhaare sich aufstellten. „Ich würde gerne was trinken... Wasser. Wenn es hier Wasser gibt...? Und einen Film schauen.“ Essen wollte er jetzt nicht. Er war so nervös, dass er nichts runterbekäme. Aber sein Hals fühlte sich plötzlich unglaublich trocken an und ein Film würde ihm wahrscheinlich wirklich beim Entspannen helfen. Außerdem hätte Alex bestimmt nicht danach gefragt, wenn er nicht selber einen Film gucken wollte.
Als der Andere seinen Arm etwas hob und ihn anblickte, kam der Blondschopf der Aufforderung nach und setzte sich direkt neben den Designer, dessen Arm daraufhin an seiner Schulter landete. Kurz blickte er zu dem Älteren auf, direkt in seine Augen, ehe er vorsichtig einen Arm um den breiten Oberkörper legte, seinen Kopf an die Schulter bettete und sich so etwas anschmiegte.
„Ist das okay so?“ Er hatte keine Erfahrung mit solchen Situationen, aber sich anzukuscheln hatte sich zumindest richtig angefühlt und nachdem er Andere ja begonnen hatte, indem er den Arm um seine Schultern gelegt hatte, schien er ja nichts dagegen zu haben.
Wie absurd diese Gedanken waren, wenn man bedachte, wofür sie eigentlich hier waren, kam ihm gerade nicht in den Sinn. Er wollte einfach alles richtig machen, ein guter Junge für den Älteren sein und ja, auch wenn er das ganz bewusst gerade selber nicht wusste, so wollte er es auch irgendwie hören. Nicht nur jetzt, sondern auch wenn er live war und ihm Zuschauer schrieben, was für ein guter Junge er doch sei, weil er irgendwelchen Aufforderungen nachgekommen war.. doch: Das gab ihm ziemlich viel und bezahlte ihn für diese Arbeit wohl mehr, als Geld es je könnte.
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,,Wasser also!“ bestätigte der Ältere Mann bevor er den Kontakt zwischen seiner Hand und dem Nacken von Nathaniel noch einen Augenblick aufrecht erhielt, bevor er sich abwandte und aus der recht großen und gut gefüllten Minibar eine Flasche Wasser nahm. Ein Glas folgte, bevor er beides auf den niedrigen, gläsernen Tisch stellte und sich auf dem Sofa niederlies. Nathaniel folgte ihm nach einem kurzen Augenblick und schmiegte sich fast sofort an ihn. Diese Tatsache lies Alexander sanft lächeln, bevor er den Arm senkte und ihm um die Schultern des Jüngeren legte. Er war wahrscheinlich noch immer irgendwo ein halbes Kind aber mit der Zeit … wenn Nathaniel ihn lassen würde, würde er ihn so viel zeigen, so viel beibringen und ermöglichen.
,,Mehr als okay!“ bestätigte Alexander und beugte den Kopf, bevor er Nathaniel sanft einen kleinen Kuss auf den Scheitel gab. Er wäre selbst mit dieser Situation zufrieden, hier zusammenzusitzen und einen Film sehen ohne irgendwo im Hinterkopf zu haben das sie eigentlich hier waren damit er, Alexander der erste in Nathaniels Leben wäre der ihn berührte, küsste … ihn am Ende sogar ficken würde. ,,Du weist gar nicht wie schön du bist Nathaniel!“ murmelte er dann aber und als der Jüngere zu ihm aufblicke, lächelte Alexander nur um den Abstand noch ein klein wenig weiter zu verringern und ihn sanft auf die Wange zu küssen. Noch kein richtiger Kuss, das würde noch etwas dauert, noch ein Stückweit zu mindestens und wenn würde er sowieso wollen das Nathaniel ihn einleitete. ,,ich bin wirklich froh das ich dich gefunden habe hübscher Junge!“
Was hätte nicht alles passieren können, wäre jemand anderes vielleicht früher auf den Jungen aufmerksam geworden. Nathaniel hatte einen recht passablen Kundenstamm wie Alexander von ihm erfahren hatte. Genügend die mit großer Sicherheit viel Schändlichere Dinge im Sinn haben würden als er selbst.
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Der Kuss auf den Scheitel fühlte sich gut an. Liebevoll und warm. Etwas, wovon er mehr haben wollte. Die darauffolgenden Worte ließen ihn aber wieder etwas erröten. Du weißt gar nicht, wie schön du bist. Wusste er wirklich nicht. „Du machst mich ganz verlegen“, antwortete er also mit einem entsprechenden lächeln. Er spürte die Lippen auf seiner Wange, die Haare des Bartes, die vorwitzig auf seiner Haut kitzelten. Für einen kleinen Moment schloss er genießend die Augen, öffnete sie aber wieder, als der Andere weitersprach und ihm damit ein wohlig-warmes Gefühl verpasste.
„Ich bin auch froh, dass du mich gefunden hast“, erklärte er dann und musste etwas schlucken, während er direkt in die Augen des Anderen blickte. Zeitgleich hob er seine Hand, legte sie an die Wange seines Gastgebers und merkte, wie sein ihm regelrecht entgegenraste. Dem Film schenkte er dabei keinerlei Beachtung und irgendwie wurde auch das Wasser ignoriert.
„Du hast wunderschöne Augen...“, sagte er dann leise und spürte mehr Wärme in seine Wangen steigen. Aber es war wirklich so: Er könnte diesem Mann Stunden lang in die Augen sehen.
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Alexanders Lächeln vertiefte sich bei den Worten des Jüngeren bevor er den Kopf zu ihm hinabbeugte und einen weiteren Kuss auf dessen Mundwinkel fallen ließ, sanft und vorsichtig in kleinster Weise aber drängend. ,,Ein nettes Kompliment von dir … aber du musst nicht verlegen sein, geschweige denn dich schämen Nathaniel. Du weist gar nicht wie schön du bist, wie regelrecht perfekt. Glaube mir, ich habe jeden Tag mit schönen Menschen zu tun, mit Models und den schönen und reichen. Die meisten von ihnen mögen von außen schön sein, gar bezaubernd aber innerlich sind sie allesamt hässlich du hingegen … du hingegen bist exquisit!“ erklärte der Modeschöpfer mit leiser, grollender Stimme und hob die Hand, dessen Arm noch immer locker um die Schultern des Jüngeren ruhte um damit sanft durch das kurze Haar in seinem Nacken zu streichen. ,,So ein unglaublich schönes Ding das du bist!“ murmelte er und hob die andere Hand, umfing dabei sanft sein Kinn und drehte dessen Kopf leicht von links nach rechts. Sein Blick war prüfend, musternd und doch ganz und gar liebevoll ,,Und was ich dir alles antun möchte hübscher Junge … so viele Dinge!“
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Die sanften Berührungen der Lippen machten ihn gerade fast schon ein wenig verrückt. Noch nie war ein Mensch so nahe gekommen auf eine Weise, die sich gut anfühlte, die ihn zwar nervös machte, aber auf eine gute und vorfreudige Art. Er würde so gerne wissen wollen, wie es sich anfühlte, wenn diese Lippen es nicht nur bis zu seinen Mundwinkeln schafften, sondern noch ein kleines Stück weiter. Wie es sich anfühlte, den Anderen zu küssen. Automatisch wanderte sein Blick von den Augen des Mannes zu seinen Lippen und verharrten dort eine Weile, ehe sie wieder nach oben zu den Augen wanderten. Oh, er wollte ihn gerade wirklich gerne küssen. Aber durfte er das...? Einfach so?
Die weiteren Worte des Anderen entlocken ihm ein starkes Schlucken. Er wusste auch nicht, was er dazu sagen sollte. Dass er, gerade er, so eine Wirkung auf den Anderen hatte, erschien ihm fast schon unwirklich. "Danke, Daddy" sagte er dann etwas bewegt, während sich die Hände des Anderen in seine Locken und an sein Kinn legten. Auch ohne die darauffolgenden Worte hätte das allein schon dazu geführt, dass das Kribbeln in seiner Magengegend sich etwas gen Süden ausbreitete. "Erzählst du mir von den Dingen?", fragte er dann, ihn noch immer ansehend und einfach nicht wissend, ob er auf die Lippen oder in die Augen sehen wollte.
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Alexander sah wie Nathaniels Blick zwischen seinen Augen und seinem Mund hin und her flackerte, das Lächeln vertiefte sich. Sein Daumen hob sich und fuhr über die volle Unterlippe des Jüngeren, zog eine unsichtbare Spur nach. ,,Möchtest du einen Kuss hübscher Junge?“ erkundigte sich der Ältere Mann und neigte den Kopf noch ein Stück weiter in die Richtung des jungen Mannes. Die Anspannung war einer angenehmen Begeisterung gewichen, die tief in dem jungen Mann zu vibrieren schien und mit jedem weiteren Augenblick näher an die Oberfläche zu dringen schien. "Erzählst du mir von den Dingen?", Alexander musste das Knurren zurückhalten das in seiner Brust aufzusteigen drohte, bei dieser kleinen und eigentlich auch noch recht unschuldigen Frage des Jungen bevor, er seine Hände von ihm nahm. ,,Komm auf Daddys Schoß dafür hübscher Junge, damit ich dich näher habe!“
Nathaniels schlanke Gestalt, sein Gewicht ein kaum nennenswertes Ding auf seinem Schoß ließ ihn langsam und tief einatmen. Er half ihm, eine bequeme Position zu finden, während er sich auf seinem Schoß niederließ, die Beine links und rechts auf dem Sofa abgestützt. Dann legte er seine großen Hände sanft auf seine Hüfte und zog ihn ein Stück weit näher. Ihre Gesichter waren nur wenige Zentimeter von einander entfernt, ,,Wenn du mich lassen würdest Nathaniel … würde ich dich anfänglich erst einmal solange küssen bis du halb Wahnsinnig vor Verlangen wärst, dann würde ich dich Stück für Stück aus diesen schrecklichen Klamotten herausholen. Für Jedes Stück würde ich mir Zeit nehmen, jeden Zentimeter deines wahrhaftig traumhaften Körpers erkunden und katalogisieren und dann … dann denke ich wird dir Daddy einen schönen ersten Höhepunkt schenken, etwas um den Druck etwas von dir zu nehmen!“
Nathaniel war jung, seine Referenzzeit erschreckend schnell und Alexander hatte vor ihn in dieser Nacht sooft kommen zu lassen bis er nur noch ein wimmerndes, sabberndes Ding auf den Seidenlaken sein würde. Und erst dann, dann würde er sich dem eigentlichen zuwenden, seinem eigenen Vergnügen … denn das hier … es sollte unvergesslich für ihn werden und wenn Alexander ehrlich war, wollte er Nathaniel für jeden Nachfolgenden ruinieren. Er sollte sein Junge sein und niemand, wirklich niemand anderes sollte jemals an Alexander herankommen.
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Sanfte, federleichte Küsse landeten auf der Daumenspitze des Älteren, als diese über seine Unterlippe strich. Die großen Augen suchten dabei den Blick des Anderen. „Ich hätte gerne einen Kuss“, erklärte er dann doch etwas verlegen, auch wenn man ihm eben erst gesagt hatte, dass genau das nicht nötig sei. Dann nickte er schließlich und stand auf um sich auf den Schoß seines Daddys zu setzen. Ein Knie jeweils an der Hüfte des Anderen und seine Arme locker auf seiner Schulter liegend, lauschte er dann den Worten und so sehr es auch gern verhindert hätte: Sein Blut wusste gar nicht, wo es zuerst hinsollte. In seinen Kopf um Wangen und Ohren rot zu färben oder weiter nach Süden, wo er deutlich spüren konnte, wie er eine Erektion bekam, die etwas unangenehm gegen seine Jeanshose drückte.
Sein Mund öffnete sich ein paar Mal, schloss sich wieder und ließ dabei ab und zu Laute der Überforderung frei. Es war offensichtlich, dass er gerade für einen Moment sprachlos war und mit sich zu kämpfen hatte wie ein Fisch an Land. „Ich... lasse dich“, sagte er dann seine Stimme klang etwas aufgeregter und höher als vorher. Vielleicht hätte er sich vorher in irgendeine Schwulenbar schleichen sollen um wenigstens das Flirten etwas zu üben und sich hier nicht so komplett unfähig zu fühlen. Er konnte das doch auch, wenn er durch eine Internetleitung von einem seiner Daddys getrennt war. Nie hätte er gedacht, dass es so viel schwieriger war die Kontrolle über den eigenen Körper zu behalten, wenn man starke Hände an selbigen spürte, wenn da eine tiefe Stimme war, die ihm so lüsterne Dinge erzählte und zwar mit einer Selbstsicherheit, als würde man sich über das Natürlichste der Welt unterhalten.
Er legte seine Stirn an die des Anderen, sah ihm wieder in die Augen, ehe er tief durchatmete und sich endlich selber traute seine Lippen auf die des Anderen zu legen und ihn zu küssen. Vorsichtig tastend, während seine Finger sanft den Hals und Nacken kraulten. Oh Gott, dieser Mann schmeckte so gut. Wie eine sündige Versuchung und zeitgleich so stark, dass Nathaniel das Gefühl hatte, ihm könne nichts passieren, solange sie sich nur weiter küssten.
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,,Wie wundervoll hübscher Junge!“ murmelte Alexander und lächelte bei der Bestätigung von Nathaniel, darüber was er mit ihm tun wollte, wenn er ihn lassen würde. Er hatte einen recht genauen Plan für diesen Abend, wenn er ihn auch jederzeit anpassen konnte sollte der Jüngere entweder zu unsicher werden oder aber auf irgendetwas schlecht reagieren. ,,Ich werde dich erst aus diesem Zimmer lassen wenn du nicht einmal mehr deinen Namen kennst!“ ein kleines leises und doch so tiefgründiges Versprechen an das noch kommende, während Nathaniel sich enger an ihn schmiegte. Erregung begann sich in Alexander Bauch zu manifestieren und er konnte deutlich spüren wie sich Nathaniels Schwanz in seiner Jeans zu verhärten begann aber … alles zu seiner Zeit. Denn das würden sie an diesem Abend haben, Zeit unendlich viel davon.
Der Kuss war süß, unschuldig und ungeschickt von Seiten Nathaniels aber Alexander lies ihn. Er lies ihn eine Weile spielen, probieren und versuchen bevor er seine Hand hob, seinen Kiefer umfasste, wiegte und die Kontrolle über den Kuss übernahm. Er wurde tiefer und leidenschaftlicher, Alexander zog sanft an der Lippe des Jüngeren, fuhr dann entschuldigend mit der Zungenspitze darüber bis sie vor Luftmangel auseinanderbrechen mussten.
,,Erzähl mir … hast du dich heute für Daddy angefasst oder warst du brav?“ erkundigte er sich leise grollend, während seine Finger durch die blonden Strähnen strichen und sein Kinn sanft anhoben um ihm einen neuen, ebenso Atemraubenden Kuss zu stehlen. Er hatte Nathaniel verboten sich am Morgen zu berühren und auch am vorherigen Abend und wenn man bedachte das er eigentlich daran gewöhnt war jeden Tag mehrere Höhepunkte zu erleben … Alexander war neugierig.
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Wie sehr er es mochte, wenn Alex ihn so nannte. Seinen hübschen Jungen. Seinen guten Jungen. Oder wenigstens überhaupt seinen Jungen. Er wollte so gern der Junge von jemandem sein und gerade fühlte es sich sehr gut an, es für Alex zu sein.
Als dieser den sanften, vorsichtigen Kuss intensivierte, schaffte er es zumindest für eine kurze Weile das Hirn des Anderen auszuschalten und für einen kleinen Moment fühlte er einfach, ließ sich von seinen Emotionen durch den Kuss tragen. Für den Augenblick des Kusses war er sogar so frei, dass ihm ein kleines Seufzen entwich, als der Andere seine Lippe biss. Ein Seufzen, das sich dann in der anderen Mundhöhle entrollte. Der Biss hatte weh getan, zumindest ein wenig. Und eigentlich war Nathaniel sich sicher gewesen, dass er Schmerzen nicht mochte, dass er davon genug erlitten hatte und nie wieder welche spüren wollte. Vor allem nicht solche, denen er aus dem Weg gehen konnte. Aber dieser kleine, süße Schmerz hatte sich gut angefühlt. So gut, dass in seiner Magengegend noch ein wenig mehr kribbelte.
Als er die Frage des Anderen hörte, wollte er gerade wieder die Augen öffnen um ihm zu antworten, als die Lippen seinen Mund aber wieder zu einem leidenschaftlichen Kuss einfingen. Vielleicht auch besser so, denn tatsächlich fürchtete er sich ein wenig ihm eine ehrliche Antwort zu geben. Allerdings fand auch dieser Kuss irgendwann ein Ende und als der Blondschopf dann die Augen öffnete, sah er etwas schuldbewusst ins Gesicht des Älteren, wich dem Blick dann aber doch aus. „Ich... also... ich konnte nicht, weil.. ich hab heute Morgen an dich gedacht und dann...“ War er einfach wirklich, wirklich scharf gewesen. „...aber ich hab aufgehört und bin dann duschen gegangen. Ich bin nicht gekommen.“ Er sah doch zu ihm, schmiegte sich etwas dichter an ihn, rieb seine Nase an der Anderen. „Bitte, Daddy, sei nicht sauer...“ Das wollte er nämlich wirklich nicht.
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Das kleine Seufzen das er aus dem Mund des Jüngeren riss ließ ihn Lächeln, er trank davon, nahm es tief in sich auf und würde sich daran erinnern wenn sie wieder getrennt von einander währen. All diese kleinen süßen Geräusche hörten sich jetzt hier, wo keine Telefonleitung oder sie aus dem Lautsprecher eines Computers drangen so viel besser an, so viel echter.
Doch dann blickte Alexander ihn aufmerksam an, musterte seine Gesichtszüge und zog dann eine Augenbraue hoch bei der Antwort des Jüngeren. Leise schnalzte er mit der Zunge und konnte sich dann aber das kleine Lächeln nicht verkneifen, als Nathaniel seine Nase mit seiner anstupste und ihn aus großen, hellen Augen anblickte so voller Anbetung das es in seiner Brust ziehen lies. ,,Hübscher Junge!“ grollte er leise und hob die Hand, umfing sein Kinn und hielt ihn fest ,,Ungeduldiger Junge … vielleicht sollte ich mir wirklich überleben nach diesem Abend dir einen Cockring zu kaufen oder vielleicht sogar, wenn du dich nicht benehmen kannst einen kleinen Käfig und nur Daddy hat den Schlüssel dazu?“
der Gedanke gefiel Alexander, auch wenn dies bedeuten würde das Nathaniel dann gewisse Dienstleitungen auf seiner Website nicht mehr anbieten konnte aber wenn er ehrlich war … der Gedanke das jeder von seinen Zuschauern sehen würde das sein Junge nun einen richtigen Daddy hatte … Seine Lippen verzogen sich zu einem Lächeln, bevor er die freie Hand zwischen sie tauchte und die Schwellung von Nathaniels Jeans umfasste. ,,Ich glaube … das würde mir gefallen … zeige alle deinen Kunden das du Daddys Junge bist und nur sein Junge, nicht mehr jeden Tag mit deinem kleinen Schwanz spielen kannst sondern Daddys Launen ausgeliefert bist!“
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