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Kiss me on the mouth and set me free
Ein gewaltiger Stein fiel ihm vom Herzen, als er das Lächeln des Anderen sah, das ihm signalisierte, dass er zumindest nicht zu sauer war. Es würde keine Strafe geben, zumindest nicht im direkt oder im herkömmlichen Sinne. Keine Strafe, wie Nathaniel sie schon gut kannte. Er blinzelte leicht bei den nächsten Worten, verteilte dann ganz viele sanfte, kleine Küsse im Gesicht des Älteren.“Ich mach es nie wieder.“ Ein Kuss auf die Nasenspitze des Anderen. „Ich verspreche es. Nur, wenn du es erlaubt hast...“ Er realisierte gar nicht, wie leichtfertig er hier bereit war einen Teil seiner Freiheit aufgegeben. Und dann auch noch den Teil, mit dem er das Meiste seines Geldes verdiente. Männer zahlten dafür zuzusehen, wie er an sich herumspielte, ihn kommen zu sehen. Ihm dabei Anweisungen zu geben oder ihn zu bezahlen, dabei besondere Outfits zu tragen.Natürlich ging einiges davon auch noch mit ein Masturbationsverbot oder gar einem Peniskäfig, aber nun mal längst nicht alles.
Ein überraschtes Stöhnen entkam ihm, als sich die Hand plötzlich an seine Beule legte und automatisch, kam er da Hand etwas entgegen, küsste dann wieder innig den Mund, der ihm so anregende Dinge erzählt, ihm prophezeite, dass sein Daddy sich um ihn kümmern würde. Okay: Er wählte ganz schön andere Worte dafür, aber Nathaniel registrierte vor allem, dass da jemand war, der ihn für sich haben wollte und das fühlte sich so gut an, so neu an. „Wenn du es willst, werde ich es allen zeigen, Daddy.“
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Die Reaktion von Nathaniel, die kleinen, sanften Küsse ließen Alexander sich langsam zurücksinken während er den Jüngeren machen lies. Erneut wurde ihm mit aller Dringlichkeit vor Augen geführt wie leicht Nathaniel zu manipulieren war, wie leicht er in die Falschen Kreise gelangen könnte und am Ende irgendwo in einem schmutzigen Zimmer Mann um Mann zu bedienen. Alexander aber, er würde dies zu verhindern wissen, wenn es nach ihm ginge und er merkte bereits viel zu sehr den Besitzanspruch auf den jungen Mann, dann würde er einzig und allein nur für ihn da sein und Alexander … er würde Nathaniel die Welt zeigen. Seine Gefühle die er eigentlich so gut von sich schieben konnte, waren im Bezug auf Nathaniel bereits viel zu intensiv, viel zu schnelllebig aber es schien ihm das er da kaum etwas gegen tun konnte. Nicht bei der Art wie der Junge auf seinem Schoß saß, sein Gesicht mit Küssen pfefferte und ihn dabei mit so großen und Unschuldigen Augen anblickte. ,,Ich denke … das ich es mir überlegen werde Nathaniel und ich werde schauen ob ich dir sonst für den Übergang erst einmal das ein oder andere schenken werde damit du siehst wem du gehörst, damit du jeden Tag beim Aufwachen daran erinnert wirst das ich dein Daddy bin!“
Ein Halsreif vielleicht, etwas das er flexibel an und wieder ablegen konnte vielleicht etwas sogar aus Edelmetall.
,,Wie wäre es …“ begann er und ließ sich dann aber noch einmal in einen Kuss ziehen und lies es zu das Nathaniel so enthusiastisch dabei war. Sanft ergriff er das Kinn des Jüngeren und zwang ihn das er für einen Moment innehielt. ,,Wie wäre es … wenn wir ein paar von diesen Kleidungsstücken los werden, damit Daddy sehen kann wie hübsch sein Junge ist?“ seine Finger rieben sanft über Beule in Nathaniels Schritt und entlockten ihm ein süßes Stöhnen ,,Vielleicht sogar die Hose … ich würde gerne sehen wie du mit dir spielst!“
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Kiss me on the mouth and set me free
Nathaniel dachte nicht an viele Männer in schmutzigen Zimmern. Er dachte nur an einen Mann in einem wunderschönen Zimmer, das hell und groß war. Und dieser Mann fand genau die richtigen Worte um ihn zu spielen wie ein vertrautes Musikstück, um ihn mit einer Leichtigkeit an sich zu binden, die ihresgleichen suchte. „Ich werde es nicht vergessen“, versprach er dann aber. Und er würde es wirklich nicht vergessen. Trotzdem war er wirklich gespannt auf die schönen Geschenke, die da noch kommen würden, denn bisher hatte ihm alles gefallen, was sein Daddy ihm geschickt hatte also würde es dieses Mal nicht anders sein. Auch wenn sein unschuldiger Geist gerade an Schlafwäsche dachte, immerhin war das so ziemlich das Erste, was er morgens sah. Gefolgt von seiner Zahnbürste, aber die würde er wohl kaum von Alex geschenkt bekommen.
Als die Finger am Kinn ihn aus dem Kuss zogen, sah er den Anderen fragend an und konnte dann nicht anders als wieder leise zu stöhnen. Die Finger an seiner Hose fühlten sich einfach wirklich betörend an, auch wenn die Enge darin mittlerweile fast schon etwas schmerzhaft war. Da kam ihm die nett formulierte Aufforderung doch recht gelegen. Seine Hände entfernten sich vom Nacken des Anderen, fuhren dabei locker an dessen Oberkörper herab. Die Muskeln waren unter dem dünnen Stoff des Hemdes deutlich zu spüren. Muskeln, die ihn beschützen und auf ihn aufpassen konnten.
Dann stand er jedoch vom Schoß des Anderen auf, schlüpfte aus seinen Schuhen und öffnete schließlich zwei Knöpfe an der Jeans und zog dann langsam den Reißverschluss hinunter, dabei den Anderen nicht aus den Augen lassend. Er hatte sich schon oft vor Anderen ausgezogen, aber ihnen dabei wirklich in Augen sehen zu können und ihnen so nah zu sein, dass sie ihn berühren konnten, das war neu für ihn. Nachdem er sich schließlich der Hose und den Shorts entledigt hatte, setzte er sich wieder wie vorher auf den Schoß des Älteren, kam seinen Lippen näher, während er an seinem spüren konnte, dass es den Mann alles andere als kalt ließ. „Möchtest du mir mit dem T-Shirt helfen...?“, fragte er dann gegen die Lippen flüsternd.
Nachdem Alex ihm das Shirt ausgezogen hatte (sofern er das schon gewollt hatte) und er nicht mehr mehr trug, als sein dünnes Silberkettchen am Hals, lehnte er sich leicht zurück, weil er das Gefühl hatte seinem Daddy so einen besseren Blick bieten zu können. Mit einer Hand stützte er sich hinter seinem Rücken auf dem Bein des Älteren ab, während die Andere sich um seinen eigenen Schwanz legte und dort anfing auf und ab zu fahren. Das hier zu tun, während er bei Alex auf dem Schoß saß und er ihn wirklich beobachten und berühren konnte, war etwas ganze Anderes, als es sich einfach vor der Kamera zu machen. Er dreht seinen Kopf etwas zur Seite, offenbarte dem Älteren so einen schönen Hals, während seine Finger gerade mit seiner Eichel spielten und etwas Lusttropfen nahmen um die dann wieder folgenden massierenden Bewegungen an seinem Penis angenehmer zu machen. Dass er sich intuitiv etwas mit der Hüfte bewegte, sie leicht auf dem Schoß des Anderen kreisen ließ.. bekam er kaum mit.
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Alexanders Augen ruhten brennend, lodernd auf der schlanken Gestalt des Jungen Mannes während dieser sich von seinem Schoß erhob und ihn einen Augenblick ansah, bevor seine Finger begannen den Knopf und den Reißverschluss seiner Jeans zu öffnen. Jede Bewegung des anderen verfolgend, lehnte er sich ein wenig vor um einen besseren Blick zu erhaschen, befeuchtete dabei seine Lippen und brummte zustimmend als die Jeans herunter geschoben wurde. Die Boxershorts war unscheinbar, das würde er ändern. Er würde für seinen Jungen nur die besten Dinge kaufen und selbst wenn er eigentlich keine Unterwäsche Designte … vielleicht würde er nur für Nathaniel das ändern. Die Unterwäsche fand ihren Platz neben der Jeans und seinen Turnschuhen, war vergessen für den Augenblick und das Kribbeln nahm heiß und pulsierend an Intensität zu als sein Blick auf den bereits deutlich erigierten kleinen Schwanz des Jungen fiel.
Alexander hatte ihn bereits oft genug gesehen, zum Teufel allein durch seine Videos war er auf Nathaniel aufmerksam geworden, wenn er mit seinem hübschen Hintern vor der Kamera wackelte, mit seinem Schwanz spielte und dabei ,,Bitte Daddy ...“ hauchte. Aber das hier … das war noch einmal vollkommen anders, hier würde er endlich anfassen können und der Gedanke das er der erste wäre, neben Nathaniel selbst der ihn berühren würde … ein Knurren stieg in seiner Brust auf als der Junge auf seinen Schoß kletterte und ihn mit großen Augen ansah. Sein Mund waren bereits Kischrot, seine Lippen von ihren Küssen und Alexanders kleinen Bissen geschwollen. ,,Ja!“ murmelte der Ältere Mann bei der Frage des Jüngeren, bevor seine Finger sich um den Saum des einfachen Baumwoll T-Shirts legten und es ihm mit einem Ruck über den Kopf zog.
Nathaniel mochte jung sein, er mochte unschuldig und unberührt sein, ungeküsst weiß Gott jetzt nicht mehr und doch wusste er wie er seinen Körper drehen, biegen und anwinkeln musste um den besten Blick zu garantieren. Seine Wangen waren sanft gerötet als er sich auf Alexanders Oberschenkeln nach hinten lehnte und seinen Körper damit streckte und Alexander … er nahm jeden Zentimeter tief in sich auf. Nathaniel war schlank, seine Haut blass und wies nur hier und da einzelne Sommersprossen auf die wie verloren gegangene Sterne wirkten. Er musste sich ausgesprochen sorgfältig rasiert haben denn auf den ersten Blick konnte Alexander keine wirklich Nennenswerten Haare auf ihm erkennen. Seine Finger zuckten … er wollte dunkelviolette Male auf die blasse Haut legen, seine Finger hineindrücken um Spuren zu hinterlassen. Später! versprach er sich stumm und beobachtete dann aber mit dunklem Blick wie der Junge auf seinem Schoß begann sich zu streicheln, die Bewegungen waren geübt, routiniert und er wusste genau was er da tat, wie er eine gute Show abzuliefern hatte. ,,Hübscher Junge … köstliches Ding!“ sprach Alexander leise aus und genoss den sich windenden Jungen noch einen Augenblick länger bevor seine Hand zu dessen Hüfte wanderte und ihn sanft festhielt ,,Lass mich helfen!“ bot er an und als Nathaniel die Hand sinken lies, diese köstliche Röte sich tiefer über seinen Hals auszubreiten begann, schloss Alexander seine große Hand um den schlanken Penis des Jungen.
Die Haut war seidig und warm, seine Hand umschloss ihn locker und sein Daumen strich mit einer trägen Bewegung über die dunkle Spitze, nahm die seidige Flüssigkeit dort auf und verteilte sie. ,,Sag mir … was soll Daddy machen?“ erkundigte er sich leise und verfolgte mit seiner Hand eine träge Abwärtsbewegung die dann in einer Drehung des Handgelenkes endete.
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Alexander schien es eilig zu haben ihn auszupacken, so schnell wie er das T-Shirt von seinem Körper gerissen hatten. Ein Umstand, der den Jüngeren dazu brachte leicht zu lächeln, auch wenn das eigentlich nur über seine Nervosität hinwegtäuschen sollte. Wahrscheinlich würde er weniger nervös, wenn er nicht alleine nackt wäre, aber dass er es war und sein Daddy nicht unterstrich deutlich das Machtgefälle zwischen ihnen. Trotzdem begann er dann mit seiner kleinen Show und schaffte es auch da irgendwie in einen Modus zu kommen, der ihm trotz aller Nervosität erlaubte. Er hielt erst inne, als er die Händen an seinen Hüften spürte, die ihn in seinen kreisen Bewegungen stoppten und ihn festhielten. Automatisch wandte er seinen Blick zu dem Anderen, sah ihn aus seinen hellen Augen heraus fragen an, als Alex aber schon selber anfing zu sprechen. Wieder schlich ein kleines Lächeln in sein Gesicht. Noch nie hatte ihn ein anderer Mann dort berührt. Dass sich das jetzt ändern würde, war aufregend und für den Blondschopf gerade kaum zu realisieren.“Ja, Daddy, bitte hilf mir“, sagte er dann jedoch, während er die Hand sinken ließ um das Feld für den Älteren freizumachen. Als dessen Hand sich dann wirklich um seinen Penis schloss, ihn in einem warmen und festen Griff gefangen nahm, konnte er ein leises, lustvolles Wimmern nicht unterdrücken, nur um sich dann ertappt auf die Unterlippe zu beißen, diese aber sofort wieder in die Freiheit zu entlassen.
Er versuchte der Hand etwas entgegenzukommen, in sie hineinzustoßen, wurde von der anderen Hand ab noch an der Hüfte zu festgehalten. Die Frage dann führte dazu, dass er fast schon überfordert sah. Es war gerade alles so schön. Natürlich gab es Sachen, auf die er neugierig war. Zum Beispiel, wie es sich wohl anfühlen würde, wenn sein Daddy die Hand durch seine Lippen ersetzen würde. Aber so absurd es auch sein mochte: Er war gerade zu schüchtern das einzufordern oder auch nur leise darum zu bitten. „Kannst du... die Hand etwas fester bewegen, bitte, Daddy..?“, fragte er dann also mit roten Wangen, „und darf ich dich dabei küssen?“ Er konnte von diesem Mund einfach nicht genug bekommen und wenn er ihn küsste, dann fühlte sich alles noch so viel einfach und intensiver an. Er fühlte dann einfach und dachte viel weniger.
Auch wenn er gerade schon so viel fühlte und seit gestern einfach dauernd so geil war wegen des heutigen Treffens (auch wenn Angst und Geilheit sich da wirklich regelmäßig die Klinke in die Hand gegeben hatten), dass er bereits wusste, dass er das gerade nicht lange aushalten konnte ohne zu kommen.
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War es ihm zu verdenken das Alexander endlich ein Stück dessen bekommen wollte, auf das er die vergangenen zwei Monate gewartet hatte? Endlich einen vollständigen Blick auf den nackten jungen Mann den er sonst immer nur durch Fotos und Webcamvideos erblickt hatte? Das Oberteil von Nathaniel, einfache, schlichte Baumwolle landete neben ihnen auf dem Sofa, blieb vergessen liegen als sich die nackte, blasse Schönheit streckte um den idealen Blick auf seinen Jugendlichen Körper zu gewähren.
Seine Nasenflügel bebten als er die Luft tief in die Lungen zog, die Erregung in der Luft schmeckte die von Nathaniel ausging als er seiner kleinen Bitte nachkam und seine Hand endlich an ihn legte. Die Geräusche dir aus seinem Mund entkamen ließen ihn knurren und seine andere Hand hob sich, fuhr über die Unterlippe des Jungen um seine Lippe freizulassen ,,Nicht!“ sagte er mit leiser, grollender Stimme ,,Ich will alles hören hübscher Junge, jeden Laut, jedes Stöhnen und Seufzen … ich will alles von dir hören!“ weil es um so vieles besser klang als durch Handy- oder Laptoplautsprecher, ganz gleich wie gut die Technik auch mittlerweile war.
Die Bitte des Jungen, Alexander kam sie gerne nach und der Kuss war weitaus schmutziger, sündiger als die vorherigen. Wurde mit dem festeren Griff um den harten Schwanz von Nathaniel, immer schlampiger bis der Jüngere nur noch Hilflos gegen seine Lippen und in seinen Mund atmete ,,Hübsches Ding!“ grollte Alexander und sein Daumen rieb über den kleinen Schlitz an der Spitze von Nathaniels Schwanz und entriss dem Jungen ein verzweifeltes Wimmer ,,Wunderschöner Junge … komm für Daddy!“ das Stöhnen war hoch und sprach von purer Verzweiflung und doch eben soviel Erfüllung. Die weiße Flüssigkeit ergoss sich über seine Hand und einen Teil von Nathaniels Brust und Bauch, er streichelte ihn durch seinen Höhepunkt hindurch und erst als der Junge protestierend wimmerte nahm er seine Hand fort. Er griff nach seinem Oberteil und wischte seine Finger daran sauber, bevor er sich vorbeugte und einen der weißen, glitzernden Spermaflecken von Nathaniels Hals leckte. ,,So … gut für Daddy!“ murmelte er leise und hob den Kopf um ihm erneut auf die Lippen zu küssen ,,So gut …“
Allein Nathaniel im Rausch des Höhepunktes zu erleben, zu sehen wie sich sein blasses Gesicht noch weiter rötete, wie seine Augen größer und dunkler wurde, wie er Verzweifelt nach Luft schnappte. Allein das war dieser Augenblick schon wert gewesen.
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Er wusste nicht, warum er Hemmungen hatte hier so offen und freigelassen zu stöhnen und sich gehen zu lassen wie bei sich zuhause vor der Kamera. Vielleicht weil er zuhause letztlich doch in einem geschützten Raum und allein für sich war, auch wenn ihm ein Haufen lüsterner Männer dabei zusah, wie er sich einen runterholte oder frivol an seinen Fingern leckte und lutschte, als seien sie etwas ganz anderes. Alternativ auch an einem Eis am Stiel oder einem Lutscher. Und auch wenn er die aufkommenden Kommentare und meist gar und gar unanständigen Fragen beantwortete oder auch manchmal kleine Aufgaben erfüllte oder Befehlen nachkam, so konnte doch niemand einfach zu ihm kommen und ihn berühren. Aber jetzt? Jetzt saß er auf dem Schoß eines Mannes, der so viel mehr Selbstbewusstsein ausstrahlte, als er wohl je haben würde und dieser Mann war sexy und eindrucksvoll, aber auf eine gewisse Weise auch einschüchternd. Und nicht zuletzt wollte Nathaniel ihm gefallen, wollte ein guter Junge für ihn sein, ihn zufriedenstellen und ja: Letztendlich auch ihn befriedigen. Eine ganz schöne Herausforderung, wenn das alles für einen zeitgleich noch so verdammt neu war. Ein Anfang war aber auf jeden Fall dem Wunsch des Älteren nachzukommen und sich bei seinem Stöhnen und Wimmern nicht mehr zurückzunehmen. Auch wenn einige der Geräusche letztlich doch in einem hungrigen und gierigen Kuss erstickt wurden.
Und dann kam er schließlich, ergoss sich vor allem auf der Hand des Anderen, während dieser ihm diese wundervoll klingenden Worte entgegenbrachte und ihm damit noch ein wenig mehr den Verstand raubte. Er hatte sich kaum richtig von seinem Höhepunkt erholt, als er die Zunge des Anderen erst an seinem Hals spürte und dann salzig in seinem Mund schmeckte. Er erwiderte den Kuss leidenschaftlich, während seine Hände sich in das Hemd krallten.
Als sie sich schließlich gelöst hatte, legte er seine Stirn an die seines Gegenübers. „Danke, Daddy.“ Er war immerhin ein artiger Junge und wusste, wann man sich zu bedanken hatte. Noch immer atmete er etwas schwerer als normal, lächelte dann aber fast schon sanft. Eine Hand löste sich vom Hemd, streichelte sanft durch das Haar. „Kann ich dir auch einen Gefallen tun, Daddy...?“ Der Ton so unschuldig wie sein Blick. Das konnte er, damit lockte er Scharen vor den Bildschirm. Aber die Gedanken? Alles andere als unschuldig.
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Es war fast schon liebeswert dem Jungen dabei zuzusehen wie sich die Röte von den Wangen über die schlanke Säule seines Halses, bis hinunter zu seiner Brust ausbreitete während er seinem Vergnügen hinterherjagte. Die Töne die dabei seiner Kehle und seinem sündigen Mund entrissen wurden katalogisierte Alexander in den tiefen seines Seins, es war etwas Anderes diese süßes Laute über die Lautsprecher eines Laptops oder aber durch Kopfhörer zu vernehmen als jetzt in ihrer reinen und unverfälschten Dringlichkeit, es war berauschend.
Nathaniel war berauschend und es fühlte sich viel zu gut an als dass er jetzt aufhören würde den Jungen zu streicheln, zu berühren und zu küssen. Ihn in den Wehen der Leidenschaft zu sehen, ihn so zu erleben mit dem Wissen im Kopf das er der erste sein würde der ihn so berührte war elektrisierend. Es ließ Alexanders Haut kribbeln und eindringlich nach mehr verlangen und doch, der Gedanke den Jungen unter sich ausgebreitet zu sehen, ihn darum betteln zu hören das er ihn mit seinem Schwanz füllte war fast zu viel für Alexander. Es war gut in diesem Augenblick das er sich ausschließlich auf Nathaniel konzentrierte und seine eigene Erregung, seine eigene Lust nach hinten schob sonst würde er sich kaum zurückhalten können selbst wenn er so ein geduldiger Mann war wie er es in seinem bisherigen Leben gelernt hatte.
Nathaniel schmiegte sich sanft an ihn, sein kleinerer Körper war locker und geschmeidig von dem eben durchlebten Höhepunkt und Alexander legte sanft einen Arm um seine Taille um ihn näher zu sich zu ziehen. Ein sanftes Lächeln erschien auf seinen Lippen als er in Nathaniels Augen blickte als sich dieser leise bedankte. ,,Gern geschehen hübscher Junge!“ sprach er leise aus und lächelte sanft als der Junge ihm durch das Haar strich, Alexander neigte den Kopf und küsste ihn sanft auf den Mundwinkel, sein Grinsen verfing sich auf seinen Lippen bei den Worten von Nathaniel und doch schüttelte er sanft den Kopf. ,,Ich würde es zu schätzen wissen, aber noch nicht mir genügt es dich gesehen zu haben!“ und es stimmte, allein dies war sein Geld bereits wert gewesen und sollte Nathaniel nun aufhören wollen. Alexander würde es verstehen, in gewisser Hinsicht hatte er nun schon seine Unschuld verloren, selbst wenn es nicht mit einem Schwanz in seinem hübschen Hintern geendet hatte.
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Kiss me on the mouth and set me free
Wie konnte es nur sein, dass er sich bei Alexanders so wohl fühlte, obwohl er ihn doch im Grunde kaum kannte. Wobei.. stimmte das überhaupt? Immerhin hatten sie seit einer geraumen Weile Kontakt. Sie schrieben sich, telefonierten, hatten Video Calls. Unzählige kleine, zumeist sündige, Sprachnachrichten hatte er ihm geschickt. Hatte ihm virtuell unzüchtige Dinge entgegen gesäuselt. Dinge, von denen er wusste, dass sie ankamen. Nicht weil er wirklich entsprechende Erfahrungen hatte, sondern weil die Männer, die seinen Webcam-Shows zusahen, ihm deutlich mitteilten, was gemeinhin gut ankam. War es da wichtig, dass sie sich gerade das erste Mal sahen? Spielte es überhaupt eine Rolle oder zählte letztendlich lediglich, dass er sich in den Händen des Älteren so sicher fühlte, wie noch nie zuvor?
Bei dem Kuss auf seine Mundwinkel wandte er leicht seinen Kopf um Alexander richtig küssen zu können, rutschte ihm ein Stück entgegen. Nicht um ihn zu reizen, sondern weil er ihm einfach näher sein wollte. Seine Händen legten sich locker um den Nacken des Anderen, seine Stirn lehnte sich an die andere. „Okay“, sprach er dann leise, „aber... es ist okay, wenn du mehr willst als.. na ja... zu gucken.“ Immerhin hatte Alexander lang genug Zeit damit verbracht ihm zuzusehen ohne ihn wirklich berühren zu können. Natürlich war er übers alleinige zugucken gerade schon hinaus, aber bezahlt hatte er für deutlich mehr. Nathaniel wusste zu schätzen, dass er ihn nicht drängte, ihm Zeit ließ und zeitgleich wuchs seine Nervosität immer mehr. War es Nervosität oder Vorfreude? Wahrscheinlich beides – und ein wenig Angst war auch dabei, auch wenn er sich sicher war, dass das normal war und so sein musste. Bestimmt hatten alle vor dem ersten Mal Angst. Oder nicht?
Mit einem kleinen Lächeln sah er Alexander ins Gesicht, ehe er sich auf seinem Schoß etwas wandte um hinter sich an sein Glas greifen zu können. Er trank noch einen Schluck, sah dann fragend zum Älteren. „Möchtest du auch was? Trinken ist wichtig.“
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